Drüben, beim WebDesign-mit-CSS-Blog habe ich ein Projektmappen-Template zum Download angeboten. Dort hat man alles nützliche für ein neues Web-Projekt in einer Mappe:
-> Fragenkatalog !
-> Platz für Notizen !
-> Platz für Skizzen !
-> im PDF
Hier veröffentliche ich in unregelmäßigen Abständen interessante Neuigkeiten oder Artikel zu den folgenden Themen:
Drüben, beim WebDesign-mit-CSS-Blog habe ich ein Projektmappen-Template zum Download angeboten. Dort hat man alles nützliche für ein neues Web-Projekt in einer Mappe:
-> Fragenkatalog !
-> Platz für Notizen !
-> Platz für Skizzen !
-> im PDF
Zum einen ist die Agentur für Vermittlung von Sportlern aus Bremerhaven “bellasport” online.
Desweiteren ist der Web-Auftritt des Nordenhamer Restaurants “Seeteufel” im Netz.
Und die Internetseiten des Ferienhauses “Tempel” aus Tossens durften letzte Woche das Licht der Welt erblicken.
In dem folgenden Artikel will ich einige wichtige Punkte ansprechen, die beim Erstellen und Pflegen von Websites wichtig sind. Ziel jedes Web-Auftritts ist es Besucher anzulocken und diese auch zum erneuten Besuchen zu bewegen. Falls es sich um geschäftliche Websites handelt, will man natürlich jeden Besucher dazu bringen, die angebotenen Produkte zu kaufen oder Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen.
Aus diesem Grund ist es essentiell, dass Besucher sich wohl fühlen auf einer Internetseite, dass sich sich zurechtfinden, dass sie schnell das finden, wonach sie suchen. Um genau das zu erreichen sollten einige wichtige Kriterien erfüllt sein.

Das Design sollte einfach, überschaubar und leicht verständlich sein. Zeit ist auch für Besucher ein wichtiger Faktor. Kein Mensch will sich lange mit einer unlogischen Navigation aufhalten oder lange nach einer bestimmten Information suchen. Falls man nicht schnell zu dem geplanten Ziel kommt, sucht man eben woanders danach.
Man sollte sich einige Szenarien zurechtlegen und schauen, wie diese vom Besucher erfüllt werden können:
Anhand solcher Szenarien kann man das Design planen. Ist ein Kontaktformular enthalten ? Wie lange dauert es bis eine Produktbestellung abgeschlossen ist ? Ist eine Suche vorhanden ? Gibt es einen Newsletter ? …
Einfach: Ihre Website sollte für jedermann zugänglich sein ! Sie sollte einfach zu bedienen sein. Es gibt verschiedene Richtlinien, die man einhalten muß, damit eine Website zugänglich ist:
In den altbewährten Medien sieht eine Werbeanzeige immer gleich aus. Eine gedruckte Anzeige sieht in allen Zeitschriften und Tageszeitungen genauso aus, wie sie entworfen wurde (wenn man mal von der Papierqualität absieht). Beim Online-Marketing kann das anders sein. Je nach Besucher, verwendeter Hardware und Software, variiert die Darstellung Ihrer Webseiten.
Lange Zeit war der Internet Explorer der meistgenutzte Browser am Markt (was natürlich mit der Integration in Windows zusammenhängt), aber mittlerweile holen auch die restlichen Browser auf (insbesondere der Firefox) und behaupten sich auf den Rechnern der Surfer. Leider stellen nicht alle Browser Ihre Seiten gleich dar. Das liegt daran, dass nicht alle Browserhersteller die Standards des w3c sorgfälltig implementieren. Daher ist es wichtig beim Entwerfen Ihrer Seiten, diese mit allen gängigen Browsern und Versionen zu testen und gegebenfalls Fehler zu berichtigen.
Die Größe des Bildschirms, den ein Besucher verwendet um Ihre Seiten zu betrachten reicht vom Minidisplay eines Handys bis zum 50″ Monitor. Alle diese Auflösungen sollten beim Design bedacht werden.
Die Startseite Ihrer Website ist quasi die Eingangstür zu Ihrem Unternehmen. Viele Besucher kommen zwar auch auf anderen Wegen auf ihre Seiten (z.B. durch Suchergebnisse in den Suchmaschinen oder Links zu bestimmten Unterseiten), aber die Startseite ist wichtig ! Eine gut gemachte Startseite sollte mehrere Ziele verfolgen:
In diesem Artikel wurden einige Bereiche angesprochen, die dazu dienen einen Besucher in einen zukünftigen Kunden zu verwandeln. Selbstverständlich gehört noch einiges mehr dazu, aus einer Website ein erfolgreiches Geschäft zu machen. Die genannten Schritte sollen nur einen kleinen Überblick bieten. Hier nochmal die wichtigsten Punkte in einer Checkliste
Das Projekt für den Textildruck printcut.info aus Nordenham ist nun abgeschlossen.

Die Grundschule Nord aus Nordenham verfügt seit dem 05.10.2009 über einen eigenen Internet-Auftritt. Ich habe in den vergangenen Wochen ein modernes Design für die kleine Nordschule erstellt. Ich bot der Grundschule die kostenlose Erstellung einer kompletten Website an und beendete diese Arbeit heute.

Ziel der Arbeit war es, die Schule online modern und kompetent zu präsentieren. Die Schulleitung wollte Ihre Arbeit mit den Schülern vorstellen und gleichzeitig eine Informationsquelle für Schüler und Eltern im Internet bereitstellen. Somit sind nun Infos, Termine und auch Fotos zu aktuellen Projekten und Veranstaltungen für jedermann online verfügbar.
Die Internetseiten sind unter folgender Adresse zu erreichen:
http://www.grundschule-nordenham.de
Schon des öfteren habe ich mich über die existierenden Branchenbücher im Internet aufgeregt. Für mich ist das Hauptproblem, dass diese einfach zu unübersichtlich sind. Entweder sind sie so vollgestopft mit Werbung (von den nervigen PopUps mal abgesehen), dass man manchmal nicht weiß wo man hinklicken muß, oder sie sind nicht aktuell.
Vor ein paar Wochen habe ich mir gedacht, dass man sowas eigentlich besser machen kann. Eine einfache, übersichtliche Branchensuche. Und was ist übersichtlicher, als das Suchergebnis sofort in einer GoogleMap anzuzeigen ?
Mittlerweile habe ich die eine oder andere freie Minute mit der Entwicklung einer solchen Web-Anwendung zugebracht und so langsam nimmt das ganze Formen an. Das einzige Problem ist natürlich das Füllen und Pflegen der Firmendatenbank. Daher werde ich wohl noch ein wenig daran arbeiten. Aber demnächst wird eine Vorab-Testversion online gestellt.

Meine neuen Visitenkarten sind gerade eingetroffen. Ging eigentlich recht schnell. Nach dem Zusenden der Dateien (online), dauerte es ca eine Woche und der UPS-Mann klingelte hier…

Das klingt doch eigentlich recht simpel. Der potenzielle Kunde gibt uns seine Vorgaben und dann setzt man sich an den Schreibtisch und erstellt dementsprechend ein Design. Wie gesagt – ganz einfach !?
Der Design-Auftrag ist weniger ein Schriftstück zwischen Auftraggeber und Designer, sondern quasi das Verständnis zwischen diesen beiden Parteien, was der Kunde genau von seinem Web-Auftritt erwartet. Je besser sich die beiden Parteien kennen, umso zufriedenstellender können die Arbeiten ausgeführt werden. Somit sind am Ende beide zufrieden und das ist sicherlich das Hauptziel eines Design-Auftrags.
Auch wenn das bedeutet, dass es mehrere Treffen, Telefonate oder eMails zwischen den verantwortlichen Personen geben wird, das Ergebnis wird dann in jedem Fall eher den Anforderungen gerecht werden.
Man stelle sich vor, der Designer bekommt eines Tages eine eMail in dieser Form:
Hallo,
ich hätte gerne eine nett aussehende, benutzerfreundliche Webseite für mein Unternehmen!
Damit kann natürlich kein Mensch mit dem Bauen einer Website beginnen. Schließlich will jeder nett aussehende, benutzerfreundliche Seiten (Ich warte noch auf den Tag, an dem jemand eine häßliche, schwer zu bedienende Seite erwartet…). Falls man nun solch eine Anfrage erhält, muß man dem Kunden selbstverständlich helfen, einen detailierten Design-Auftrag zu erstellen.
Das heißt in jedem Fall erstmal: Fragen stellen !
Die Fragen bezüglich der Anforderungen sollten daher präzise und direkt sein, damit man Antworten erhält, mit denen man arbeiten kann. Logischerweise richten sich die Art der Fragen auch nach der Art des Projekts, aber einige generelle Fragen sind für jeden Auftrag obligatorisch:
Diese Fragen sind wichtig, denn anhand der Antworten hat man einige Richtlininen, die bei der Umsetzung nötig sind:
In den meisten Fällen hat der Designer den potenziellen Kunden vor dem Gespräch schon per eMail oder per Telefon kontaktiert, zumindest um einen Termin zu machen. Und vielfach wird dabei schonmal kurz über das Projekt geredet. Somit weiß man vorher schonmal mit welchen Unternehmen man es zu tun hat.
Es macht daher durchaus Sinn, dass der Designer sich vor dem ersten persönlichen Gespräch Informationen zu der Branche oder wenn möglich auch schon zu dem betreffenden Unternehmen zusammensucht. Es ist in diesem Fall hilfreich sich Konkurrenz-Auftritte im Web anzuschauen und anhand dieser Seiten einige spezielle Fragen zum geplanten Projekt zusammenzustellen.
Oder aber anhand vorhandener Konkurrenzseiten den Kunden nach seiner Meinung zu den Auftritten zu fragen (was gefählt oder was möchte man besser machen…)
‘”Ein Blog oder auch Weblog ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal. Häufig ist ein Blog „endlos“, d. h. eine lange, abwärts chronologisch sortierte Liste von Einträgen, die in bestimmten Abständen umgebrochen wird.”
Das sagt Wikipedia dazu. Wenn früher meistens Privatpersonen diese Art der Kommunikation genutzt haben, um quasi ein Online-Tagebuch zu führen, oder über ein bestimmtes Thema täglich zu berichten, dann sind es heutzutage längst nicht mehr nur diese einzelnen Personen, die die Technik des Weblogs nutzen.
Das Phänomen Blog hat sich längst als geeignetes Marketingtool für Unternehmen aus allen möglichen Branchen durchgesetzt. Man hat die Möglichkeit zu bestimmten Themen, die das Unternehmen oder auch die Branche betreffen, Artikel in regelmäßigen Abständen zu veröffentlichen. Dabei kann es sich um ein eigenes, neues Produkt oder einen neuen Service handeln. Man kann ganz allgemein zu seiner Arbeit etwas schreiben oder eben seinen Lesern bzw. potenziellen Kunden mit Tipps und Neuigkeiten aus der Branche versorgen.
Der Vorteil ist, dass es primär erstmal wenig Kosten erzeugt, wenn man mal von einem gewissen Zeiteinsatz absieht. Zeit braucht es natürlich, wenn man mehrmals wöchentlich einen Artikel schreiben möchte. Ein viel größerer Vorteil ist allerdings die gute Positionierung in Suchmaschinen. Durch das ständige Hinzufügen von neuen Inhalten ist ein Blog natürlich interessant für Suchmaschinen. Wenn man sich vorher dann noch von einem SEO-Fachmann beraten lässt, kann man relevante Schlüsselwörter geschickt in die Texte einbauen und somit gute Platzierungen erreichen. Und das zieht natürlich ein Anlocken potezieller Kunden nach sich.
Ein weiterer Vorteil ist der Kontakt zum Kunden. Man hat die Möglichkeit seine Zielgruppe direkt anzusprechen und die Zielgruppe hat die Möglichkeit zu antworten. Ein wesentlicher Faktor eines Weblogs ist die Beteiligung der Leser. Mithilfe von Kommentarfunktionen kann ein Leser aktiv am Blog teilnehmen und selber Meinungen oder Tipps zum Artikel schreiben. Mit einem Blog kann man also eine Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden aufbauen und somit Vertrauen schaffen.
Eine gute Möglichkeit, sich mit dem Bloggen vertraut zu machen ist natürlich das ganze auch mal in Aktion zu sehen, also Blogs aus der eigenen Branche, aber auch aus anderen Branchen zu betrachten.
Daher im folgenden einige interessante Links:
Top 100 deutsche Unternehmensblogs
Schlichtes Design, schöne Fotos. Das ist das Motto des Photoblogs “ferienland-wesermarsch.de”. In unregelmäßigen Abständen werden dort nett anzuschauende Fotografien aus dem Landkreis Wesermarsch eingestellt.

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